Künstlerlexikon Saar - Institut für aktuelle Kunst im Saarland

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Horst Rave. Foto: Horst-Rave-Stiftung

Horst Rave 

"Skulptur", ohne Jahr (1960er), ohne Maße. Foto: Horst-Rave-Stiftung, Jan Wagner

"Skulptur", ohne Jahr (1960er), ohne Maße 

"Drehbild, Kreis- und Quadratformen", 1968, Lack auf Holz. Foto: Horst-Rave-Stiftung, Jan Wagner

"Drehbild, Kreis- und Quadratformen", 1968, Lack auf Holz 

"Würfelobjekt", 1968/69, vier Säulen je sechs Würfel, einzeln drehbar, Zinnober, Hellgrün, Gelb 1, Hellblau, Hellgrün, Zinnober, Hellblau, Rosa, Hellgrün, Hellblau, Gelb 2, Rosa, Gelb 2, Hellblau, Gelb 1, Rosa, Farbe, Holz, Sockel: 42 x 10 x 7 cm, Würfel 4,53, Achsenabstand 7,5 cm, diagonal verschobene Bohrungen. Foto: Horst-Rave-Stiftung, Jan Wagner

"Würfelobjekt", 1968/69, vier Säulen je sechs Würfel, einzeln drehbar, Zinnober, Hellgrün, Gelb 1, Hellblau, Hellgrün, Zinnober, Hellblau, Rosa, Hellgrün, Hellblau, Gelb 2, Rosa, Gelb 2, Hellblau, Gelb 1, Rosa, Farbe, Holz, Sockel: 42 x 10 x 7 cm, Würfel 4,53, Achsenabstand 7,5 cm, diagonal verschobene Bohrungen 

"Progressive Farbmengen mit Kreisscheiben", 1969, Öl auf Leinwand, 105 x 80 cm. Foto: Horst-Rave-Stiftung, Jan Wagner

"Progressive Farbmengen mit Kreisscheiben", 1969, Öl auf Leinwand, 105 x 80 cm 

"4. Treppenbild, Gestörte Progression, Violett nach Gelbgrün", März - Mai 1969, Öl auf Leinwand, 95 x 95 cm. Foto: Horst-Rave-Stiftung, Jan Wagner

"4. Treppenbild, Gestörte Progression, Violett nach Gelbgrün", März - Mai 1969, Öl auf Leinwand, 95 x 95 cm 

"24. Fallbild", 1972, 7223, à Mondrian, perspektivisch, über sechs Farben, Öl, Leinwand, 110 x 100 cm. Foto: Horst-Rave-Stiftung, Jan Wagner

"24. Fallbild", 1972, 7223, à Mondrian, perspektivisch, über sechs Farben, Öl, Leinwand, 110 x 100 cm 

"11. Fallbild", 1973, 7310, von vier Ecken aus Zinnober-Violett, Grüngelb-Coelin, Öl, Leinwand, 90 x 100 cm. Foto: Horst-Rave-Stiftung, Jan Wagner

"11. Fallbild", 1973, 7310, von vier Ecken aus Zinnober-Violett, Grüngelb-Coelin, Öl, Leinwand, 90 x 100 cm 

"Promenade in Beuel", Hommage à Seurat, 1975-1, Panda, Eitempera, Öl auf Leinwand, 130 x 200 cm. Foto: Horst-Rave-Stiftung, Jan Wagner

"Promenade in Beuel", Hommage à Seurat, 1975-1, Panda, Eitempera, Öl auf Leinwand, 130 x 200 cm 

"Farbtektonik 23, 289 - von Gelb aus", 1989, Acryl, Leinwand, 100 x 70 cm. Foto: Horst-Rave-Stiftung, Jan Wagner

"Farbtektonik 23, 289 - von Gelb aus", 1989, Acryl, Leinwand, 100 x 70 cm 

"Bildgeschichte", 1993, 6.93, Rechteck-Dreieck-Kreis-Kreuz-Quadrat-Dreieck-Kreuz-Doppelquadrat-Quadrat-Diagonale-Kreis-Doppelquadrat, 45 Elemente, Acryl auf Astralon, 50 x 2250 cm, Element maximal 50 x 50 cm, Ausstellung gkg, Bonn, Werkbund. Horst-Rave-Stiftung, Jan Wagner

"Bildgeschichte", 1993, 6.93, Rechteck-Dreieck-Kreis-Kreuz-Quadrat-Dreieck-Kreuz-Doppelquadrat-Quadrat-Diagonale-Kreis-Doppelquadrat, 45 Elemente, Acryl auf Astralon, 50 x 2250 cm, Element maximal 50 x 50 cm, Ausstellung gkg, Bonn, Werkbund 

Skizze zu "Bildgeschichte". Foto: Archiv Horst Rave

Skizze zu "Bildgeschichte" 

"Fraktioniertes Gitter zu Rechteck", o. J. (1993-2007), Injektdruck, o. M.. Foto: Horst-Rave-Stiftung, Jan Wagner

"Fraktioniertes Gitter zu Rechteck", o. J. (1993-2007), Injektdruck, o. M. 

"Treppe-Rechteckring", o. J. (1993-2007),Injektdruck, o. M.. Foto: Archiv Horst Rave

"Treppe-Rechteckring", o. J. (1993-2007),Injektdruck, o. M. 

"C-Bild", Gitter fraktioniert aus Rechteckring", o. J. (1993-2007), Injektdruck, o. M.. Horst-Rave-Stiftung, Jan Wagner

"C-Bild", Gitter fraktioniert aus Rechteckring", o. J. (1993-2007), Injektdruck, o. M. 

"Kreuz Schlinge zu Rechteck 4", 1994, Plotterzeichnung auf Papier, 42 x 30 cm. Foto: Horst-Rave-Stiftung, Jan Wagner

"Kreuz Schlinge zu Rechteck 4", 1994, Plotterzeichnung auf Papier, 42 x 30 cm 

Ohne Titel, ohne Jahr, Injektdruck auf Papier, 30 x 30 cm. Foto: Horst-Rave-Stiftung, Jan Wagner

"Yin Yang", 1994, Plotterzeichnung auf Papier, 42 x 30 cm 

"Yin Yang", 1994, Plotterzeichnung auf Papier, 42 x 30 cm. Foto: Horst-Rave-Stiftung, Jan Wagner

"Formen Zueinander", 1995, Acryl, Leinwand, 100 x 100 cm 

"Formen Zueinander", 1995, Acryl, Leinwand, 100 x 100 cm. Foto: Horst-Rave-Stiftung, Jan Wagner

Studie zu Treppenaufgang, 1995, Acryl auf Stahl, 17 Elemente, 50 x 964 cm, Sparda-Bank Südwest eG, Saarbrücken 

Studie zu Treppenaufgang, 1995, Acryl auf Stahl, 17 Elemente, 50 x 964 cm, Sparda-Bank Südwest eG, Saarbrücken. Foto: Horst-Rave-Stiftung, Jan Wagner

"Treppe zu Rechteck", 1998, Injektdruck auf Papier, 43 x 31 cm 

"Treppe zu Rechteck", 1998, Injektdruck auf Papier, 43 x 31 cm. Foto: Jan Wagner

"Treppe und Rechteck", 1999, Acryl, Leinwand, 130 x 100 cm 

"Treppe und Rechteck", 1999, Acryl, Leinwand, 130 x 100 cm. Foto: Horst-Rave-Stiftung, Jan Wagner

"Quadrat zu Spirale", 2007, Acryl, Stahl, 50 x 44 cm 

"Quadrat zu Spirale", 2007, Acryl, Stahl, 50 x 44 cm. Foto: Horst-Rave-Stiftung, Jan Wagner

"Permutation von S", ohne Jahr, Injektdruck auf Papier, 30 x 30 cm 

Rave, Horst

Artikel in Bearbeitung

 

In mehr als vier Jahrzehnten hat Horst Rave ein eindrucksvolles Werk, vor allem in entschieden konstruktiv-konkreter Haltung, geschaffen, das seine eigene Kontingenz und viele Facetten hat. So deutlich auch die Malerei im Vordergrund steht, so erfasst man den Reichtum dieses Werkes nur, wenn man seine Zeichnungen, Aquarelle, druckgraphischen Blätter, Skulpturen und plastischen Arbeiten sowie Arbeiten im öffentlichen Raum in die Betrachtung mit einbezieht. Ebenfalls mit in den Blick zu nehmen wären seine theoretischen Texte und didaktischen Untersuchungen (zu Macke, Moholy-Nagy, zu Sophie Taeubers und van Doesburgs Straßburger "Aubette"), ferner die praktischen Arbeiten im Sinne des Graphik-Designers.

Seine kenntnisreiche Klarheit und Bestimmtheit in der gründlichen Erkundung dessen, was ihn beschäftigte, haben all sein Tun geprägt. Seine Ausstellungen fanden nur selten die verdiente Aufmerksamkeit. Allerdings hat ihn die Stadt Bonn, in der er lebte und wirkte, mehrfach ausgezeichnet.

Horst Rave gelangt 1958/59 zu ersten künstlerischen Arbeiten, deutlich suchend, experimentierend. Expressionistische, pointillistische, informelle Berührungspunkte zeigen sich, jedoch ist von Anfang an in der unfigürlichen Bildsprache die Neigung zum Konstruktivistischen vorherrschend. Eine ausgesprochene Auseinandersetzung mit der Farbe findet 1963/64 statt, und vom Beginn des Studiums in Kassel an ist eine zunehmende Systematisierung erkennbar.

Raves Oeuvre gliedert sich in deutlich gestufte, fortschreitende Werkphasen. Die seit 1967 entstehenden Farbmengen-, Treppen- und Streifenbilder, verständlich aus dem Bezug zu den damals aktuellen strukturalistischen Tendenzen, sind auf ihre Weise mit dem Moment der Bewegung als konstitutivem Faktor der Wahrnehmung verknüpft wie auch seine verschiedenen variablen Bilder, Skulpturen und Reliefs. Die unterschiedlichen, doch ihrer Verfassung nach homogenen Ausdrucksformen lassen schon früh sein umfassend ganzheitliches Bemühen wirksam werden. Die theoretischen Untersuchungen und aphoristischen Notizen unterstreichen die Gründlichkeit der die praktische Arbeit begleitenden Reflexion. "Malen / auf Grund des gemeinen Chaos / die besondere Regel finden / Malen macht frei und betroffen." (H. R., 1986)

Es mag irritieren (ohne hier an die Stilpluralität bei Picasso oder Gerhard Richter erinnern zu wollen), dass bis 1984 in Raves Oeuvre parallel zu den unfigürlichen, konkreten Arbeiten ein größeres Quantum figürlicher Zeichnungen und Ölbilder entsteht. Es sind Personenszenen und Landschaftsdarstellungen, auch einzelne Portraits, Selbstportraits sowie Stadtansichten, darunter eine Folge des Bonner Stadthauses (1978). Nicht allein Bilder wie "Herr mit Hund", "Eifelbombe" (1978), verschiedene Unfallszenen oder "die loire mit ölflecken" (1980) vermitteln in einer "neusachlichen" Schärfe eine unmissverständlich kritische Seheinstellung. Einige der besonders anspruchsvollen "realistischen" Gemälde hat der Künstler zusammen mit der Malerin und Lebensgefährtin Margarete Loviscach als spezifische Ateliergemeinschaft, als Gruppe Panda, geschaffen ( z.B. "Südbrücke", 1973/74, "Promenade in Beuel - Hommage à Seurat", 1975). Allerdings bleiben diese Arbeiten bei Ausstellungen außerhalb Bonns in der Regel außer Betracht.

Eine wichtige Werkphase in Raves Kunst bilden die seit 1968/69 aus den vorangegangenen Werkgruppen entwickelten "Fallbilder" mit ihrer eigenen Programmatik. Systematische Gesetzmäßigkeit, die den bündigen Organismus des einzelnen Bildes akzentuiert, gibt die "Leserichtung" vor. "Die Bewegungslinie geht von der Fläche (Quadrat) zur schließlich flächenlosen Linie. Gleichzeitig wandelt sich die Ausgangsfarbe in Richtung auf ihre Gegenfarbe, oder sie hellt sich auf, oder trübt sich, oder ...". (H. R., 1980) Räumliche Wirkungen aus den Strukturen des Bildfeldes sowie durch Drehung, Spiegelung usw. verbinden sich mit der Eigendynamik der Farben. Weitreichend werden alle Möglichkeiten durchdekliniert. Rationale und irrationale Momente verschränken sich. Die mit Lack ausgeführten schwarzen Fallbilder erweisen sich zugleich als großformatige Zeichnungen. Entfaltet sich Raves Kunst auch nachdrücklich in ihren eigenen Bezugsfeldern, so lassen sich doch fruchtbare Verbindungen etwa zu Mondrian, Malevich, van Doesburg, Moholy-Nagy oder Josef Albers und Max Bill nicht verkennen, zumal auch eine Reihe von Arbeiten sich als "Hommage" an jene Leitgestalten bekennt.

Mit den seit 1983 geschaffenen "Transparentbildern" nutzt er -bei all seinem durchgängigen Streben nach Vereinfachung - das eigentümliche Potenzial der Schichtung. "Schonungslose Einsicht und ehrliche Offenlegung sind das Wesen der Transparenz ... Transparenz ist die simultane Anwesenheit von Teilfiguren auf einem Flächenbezirk: mehrdeutig." (H. R., 1983) Die Ambivalenz ist der oft überraschende und zugleich notwendige Gegenpol zu jener "Offenlegung".

Von 1985 an beginnt die Folge der "Farbraum-Gemälde" auf der Grundlage sorgfältig modulierter Rechteckfelder und lebhaft strahlender Farbenergie. Die Bildformate korrespondieren mit dem Formbestand, so ergeben sich u.a. extrem gestreckte Hochformate. Sein engstens mit der Architektur verbundenes "Wandbild über Gelb" (1986/87, ehem. Bundespostministerium, heute Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Bonn), eines der wichtigen Auftragswerke, gibt den Eindruck einer freien Bilddramaturgie aus großzügiger rhythmischer Ordnung. Ab 1987 schließen sich an die "Farbräume" die straffer gefügten, quasi hieratisch organisierten "Farbtektoniken" (statt Öl, nun Acryl auf Leinwand) an, die aus einer gleichsam unbegrenzten Tiefe hervorleuchten, Figur und Grund verschmelzend. Seinen spezifischen Lobpreis der Farben realisiert er 1990 mit der 23-teiligen Folge "Farbtektoniken über den Regenbogen".

Mit Talent und Überzeugungskraft nimmt Rave immer wieder die spezifische Herausforderung für Kunst im öffentlichen Raum an, teils mit recht unorthodoxen Lösungsvorschlägen, ob z.B. in Bonn am Stadthaus (1984 und mit einem digitalen Fries 2005), an der Oper (1991), in einem Düsseldorfer Modezentrum (1990) oder in der Sparda-Bank in Saarbrücken (1995).

Viele "Erkundungsausflüge" finden während nahezu aller Arbeitsphasen in unterschiedliche Bereiche der Skulptur und der plastischen Formen statt, die großenteils einer eigenen Betrachtung wert wären. Das gilt ebenso für die von feinen Liniennetzen bestimmten Plexiglasskulpturen, für zahlreiche ins Monumentale tendierenden Kleinplastiken als auch für die relativ große "Metallskulptur blau" (1994)

Bevor er sich von 1992 an seinen computergenerierten Arbeiten zuwendet, versucht er in "Farbkontinua", "Farbkörper", "Farbverschränkungen" und "Farbstrahlen" die mannigfachen Möglichkeiten seiner programmatischen Erfahrungen auszuloten.

Die künstlerische Arbeit mit dem Computer ist zu diesem Zeitpunkt für Horst Rave prinzipiell längst vorbereitet; zweifellos erschließt ihm dieses Medium ein unbedingt erweitertes Terrain der Möglichkeiten. Vor allem schenkt ihm das neue Instrument, wie er schreibt: "Zeit zum Experimentieren, zum Nachdenken." (H. R.,1993) Auffallend kommt nun neben dem streng Planerischen - lebhafter als in den Jahren zuvor - das Spielerische zur Geltung. Plotterzeichnungen, Inkjetdrucke entstehen in großer Zahl, aber auch - auf der Basis der Computerarbeit - "konventionelle" Gemälde.

"Der reale Umgang mit der Farbe, das Tun, die lange Ruhe vor der leeren Leinwand, die entrückte Konzentration beim Malen machen zu viel Spaß ...". (H. R. 1993) Eine beachtliche Anzahl von solchen Acrylgemälden der Jahre bis 1999 sind der sprechende Beleg.

Die computergenerierten Arbeiten, die der Künstler gerne als seine aus dem Prozess des Rechners gewonnenen "Zwischenbilder" bezeichnet, haben meist lapidare, schlichtweg den Sachstand kennzeichnende Titel wie "Rechteck und Spirale", "Kreis und Treppe" oder "Tondo, Dreieck - Kreis" oder in Einzelfällen etwa nur "Formen zueinander" (1995). Das Transitorische und das besondere Angebot der Metamorphose lassen die Zwischenformen und für die Farben die Zwischentöne zum Vorschein kommen; darin liegt die Faszination für den Maler. Außer vielen Einzelwerken kommt es in Raves "Bilderwerkstatt" auch zu "Bildgeschichten", wenn man so will zu "Erzählungen" mit großem Bogen, beispielsweise in einer Bonner Ausstellung 1993 mit 45 Elementen.

Im letzten Abschnitt seines Schaffens aus den Jahren 2006/07 gibt es vor allem zwei bemerkenswerte Werkgruppen: zum einen digitale Inkjetdrucke mit schwebenden und in ihrer Formsubstanz kaum fassbaren Phänomenen (gelb, violett, hell karminrot, schwarz - blau; mit Titel wie "Dreieck - Rechteckring" oder "Farbschatten") und zum andern wie schwebend vor der Wand befestigte Reliefs ( "Kreis zu Mäander" usw., jeweils Acryl auf Stahl), erstarrte und in der Schwebe gehaltene Computerzeichnungen, befremdliche Hieroglyphen, Arabesken, tiefernst und fragend, aber zuweilen sogar auch komisch.

Die teilweise bemalten Rückseiten der Reliefs, oft im Simultankontrast, verdeutlichen eine entmaterialisierende Wirkung.

Diese späten Arbeiten haben einen hohen Grad der Präsenz, der zugleich ein unaufhaltsames Entschwinden umfasst - ein Musikakkord, der sich in einen grenzenlos offenen Raum verliert.

Von Caspar David Friedrich kennen wir jenes Wort, das der Maler Horst Rave wohl auch für sich akzeptiert hätte: "Die Kunst mag ein Spiel sein, aber sie ist ein ernstes Spiel."

 

Hans M. Schmidt

 

 

Biografie

 

1941 in Berlin geboren

1963-65 Studium der Biologie, Sinologie und Kunstgeschichte an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, ohne Abschluss

1965-69 Studium der Malerei und Visuellen Kommunikation an der Hochschule für Bildende Künste in Kassel, u.a. in der Malklasse von Professor Arnold Bode

ab 1967 Farbmengenbilder, Variable Bilder und Skulpturen, Treppenbilder, Streifenbilder

ab 1969 Farbfallenbilder, Reliefs und Lackbilder, Zeichnungen

1981 Mitbegründer der Künstlergruppe "gruppe konkret", Bonn

1982 Mitbegründer der "Gesellschaft für Kunst und Gestaltung e.V.", Bonn

ab 1982 Aquarelle, Kurvenbilder

ab 1984 Kunst im öffentlichen Raum, Architektureingriffe

1985 Stipendium der Stadt Bonn

ab 1985 Farbräume

1986-87 zusammen mit Dr. Arta Valstar-Verhoff Sprecher der Arbeitsgemeinschaft "Mehr Kunst für Bonn"

ab 1987 Farbtektoniken, Farbkontiua, Farbkörper

ab 1990 Farbverschränkungen, Farbstrahlen

1991 Kunstpreis der Stadt Bonn

1992 Berufung in den Beirat für das neue Atelierhaus Bonn-Nord

ab 1992 Digitalbilder, Reliefs und Skulpturen

2000 August-Macke-Medaille der Stadt Bonn, Auszeichnung für das Lebenswerk

2009 gestorben in Bonn-Bad Godesberg

 

 

Ausstellungen

 

Einzelausstellungen

1971 mit H. Pitzen, Grenzlandtheater Aachen

"Bilder und variable Objekte", Galerie Circulus, Bonn

1972 Galerie Christoph Dürr, München

1973 Galerie Circulus, Bonn

mit Bojak & Novosad, Galerie Teufel, Koblenz

1974 "Bilder und Grafik", Studio Berggemeinde, Frankfurt am Main

1980 "Vor der Farbe: Schwarz, Fallbilder: Farbe", Galerie Circulus, Bonn

1882 Galerie St. Johann, Saarbrücken

1983 "Transparentbilder und Kurvenbilder", Galerie Circulus, Bonn

1984 Galerie d'Art, Neu-Ulm

1985 "Bilder und Aquarelle", Galerie im Atelier Friege, Remscheid

mit Nasu & Mattes, Kunstverein Schwetzingen

1987 "Art Club+Kunstforum", Freiburg

"Farbräume", Galerie St. Johann, Saarbrücken

Galerie Emilia Suciu, Ettlingen

1989 Horst Rave. Farbtektoniken, Farbkörper, Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Bonn

"Farbtektoniken II", (anlässlich des Symposions Die Explosion des Schwarzen Quadrats), Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Bonn

1990 "Farbtektoniken über den Regenbogen", Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen

"Farbstrahlen", Galerie J.R. / Dagmar Weste, Bonn

"Farbtektoniken", Galerie Emilia Suciu, Karlsruhe

1991 Galerie Amaryllis, Brüssel

1993 "Bilder, eine Bildgeschichte und Zeichnungen", Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Bonn

1994 "Die Regenbogenbilder - Der Digitale Fries", Alte Fabrik, Mettmann

"Bilder und Zeichnungen", Galerie St. Johann, Saarbrücken

1997 "Cercle culturel", Palais au biltiment Erasmus, Luxemburg

1998 "Bilder als Augenblicke des Wandels", Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Bonn

"Augenblicke des Wandels", Siebengebirgsmuseum, Königswinter

2000 August-Macke-Medaille, Kunstmuseum Bonn

2001 "Zwischenbilder", Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Bonn

2006 "Bewegte Farbe, Digitalgrafik", Galerie St. Johann, Saarbrücken

2008 "Reliefs und Bilder der letzten zehn Jahre", Werkgruppen digitaler Arbeiten, Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Bonn

 

Ausstellungsbeteiligungen

1969 "Elemente und Prinzipien", Galerie Schütze, Bonn

"Spiele", Galerie Schütze, Bonn

1971 Bonner Künstler 70/71, Bonner Kunstverein

Rheinisches Landesmuseum, Bonn

"Künstler der Galerie", Galerie Teufel, Koblenz

Kölner Kunst Kaleidoskop, Köln

"Schwarz-Weiß", Künstlergruppe Bonn, Haus an der Redoute, Bonn

"Konstruktive Tendenzen", Galerie im Bauministerium

1972 "10 kalte Künstler", Hamburg, Hannover, Hagen

Bonner Kunstmarkt, Kunstverein Bonn, Rheinisches Landesmuseum, Bonn

"Konterfei", Haus an der Redoute, Bonn

1973 "4 Wände -10 Künstler", Galerie im Bauministerium, Bonn

Kölner Kunst Kaleidoskop '73, Messehalle 1, Köln

IKI '73, Düsseldorf

Jahresgaben 1973, Bonner Kunstverein

Bonner Kunstmarkt, Bonner Kunstverein,

Rheinisches Landesmuseum, Bonn

1974 "Salon Grands et Jeunes d' aujourd'hui", Paris

"Bonner Künstler", Bonner Kunstverein

IKI, Düsseldorf, Messehalle

Bonner Künstlergruppe, Rathaus Bensberg

"Contemporary German Art - Concrete Art", Wanderausstellung Südamerika, Institut für Auslandsbeziehungen

"10 Jahre Studio Berggemeinde", Frankfurt am Main

"Accrochage 1/74", Galerie Teufel, Koblenz

1975 "Kunst fürs Büro", Wanderausstellung Rheinisches Museumsamt, Rheinisches Landesmuseum, Bonn

"serie, system, methode", Bonner Kunstverein, Rheinisches Landesmuseum, Bonn

"Salon Grands et Jeunes d' aujourd'hui", Paris

"Hommagen und Zitate", Künstlergruppe Bonn '75, Haus an der Redoute, Bonn

1976 "Salon Grands et Jeunes d' aujourd'hui", Paris

1977 "Lyrische Geometrie", Haus an der Redoute, Bonn

1981 "Rationale Konzepte '80", Städtische Kunstsammlung Gelsenkirchen und Oldenburger Kunstverein

1982 "gruppe konkret", Gründungsausstellung im Bundesamt für Zivilschutz, Bonn

Bundeskunstzelt, gruppe konkret, Beteiligung am Sommerfest des Bundeskanzlers

"Bonner Künstler aktuell", Städtisches Kunstmuseum Bonn

1983 "konkret bonn '83", Haus an der Redoute, Bonn

"gruppe konkret", Brunswiker Pavillon, Kiel

"Zeichnen konkret", Pfalzgalerie Kaiserslautern

Bonner Kunstmarkt, Bonner Kunstverein

"Kleine Bilder und Objekte", Galerie St. Johann, Saarbrücken

1984 "Zeichnen konkret", Kunstverein Freiburg

"Strukturen und Texturen", Brunswiker Pavillon, Kiel und Bonn

"Bonner Künstlergruppe", Forum bildender Künstler, Essen

"Künstlerfahnen", 1. Bonner Kunstwoche

"Kunst auf den zweiten Blick", Stadthaus, Bonn

"Bonner Bilderbogen", Bonner Kunstverein

"Prinzip Aquarell", Haus an der Redoute, Bonn

"Todesbilder", Haus an der Redoute, Bonn

"15 Jahre Galerie St. Johann", Saarbrücken

1985 "gruppe konkret", Galerie St. Johann, Saarbrücken

"Strukturen und Texturen", Remscheid

Rekonstruktion Sophie Taeuber-Arp, Salon de The, l'Aubette, Maßstab ca. 1:2

"Das kleine Format", Kurfürstliches Gärtnerhaus, Bonn

"Spitze des Eisberg", Raum 41, Bonn

1985/86 Stipendiaten der Stadt Bonn, Städtisches Kunstmuseum Bonn

1986 "Künstlergruppe Bonn", Langenfeld

"Zehnmal konkret", Haus an der Redoute, Bonn

"Von zwei Quadraten", Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen

"Multiples", Galerie St. Johann, Saarbrücken

"Strukturen und Texturen", Kunst im Rheintor, Andernach

1987 "gruppe konkret", Kunstverein Koblenz

"Vorgabe", Künstlerforum, Bonn

"Eckpunkte", Gesellschaft für Kunst und Gestaltung (gkg), Bonn

"Provinz", Künstlerforum, Bonn

"5 Jahre gkg", Bonn

"Konstruktive Tendenzen, Prinzip: Reihe," Kultur unterm Turm, Stuttgart

"Strukturen und Texturen", Museum Bendorf

"Papierarbeiten", Städtisches Kunstmuseum Bonn

1988 "Monologe-Dialoge" mit Nadj & Reuter, Galerie unterm Turm, Stuttgart

"konkret", Künstlerforum Bonn

"Projekt 30 x 30, Art 19-88", Kunst der 80er Jahre III, Kulturzentrum Alte Feuerwache, Mannheim

"Eine andere Sammlung", Kunst in der Welschen Mühle, Aachen

"Jahresgaben 1988", Bonner Kunstverein

1989 "gruppe konkret", Haus an der Redoute, Bonn

IKS, Stand Galerie Erdmannsdörfer, Messegelände Killesberg, Stuttgart

"Ton zwischen Farbe und Klang", Oper Bonn, 2. Bonner Kunstwoche

"Arte Sistematico y Constructivo Actual", Centro Cultural de la Villa, Madrid

"Constructivisme versus Computer", 3. PRO-Conference, Galerie FARO, Rotterdam

"Links - New Work by Bonn Artists", The Museum of Art, Oxford

1990 "Gruppe konkret", Haus der Kurverwaltung, Bad Neuenahr

"gruppe konkret '90", Künstlerforum Bonn

"Zeichen der Zeit", Projekt-Galerie New Space, Fulda

"Dozenten der Europäischen Akademie stellen

aus", Trier

"Künstlergruppe Bonn", Künstlerforum, Bonn

"Künstler der Galerie", Galerie Emilia Suciu, Karlsruhe

"Accrochage 1990", Galerie St. Johann, Saarbrücken

1991 "Begegnungen italienischer und deutscher Künstler", Galerie unterm Turm, Stuttgart

"Kunstpreis der Stadt Bonn", Kunstmuseum Bonn

"Salon Grands et Jeunes d' aujourd'hui", Grand Palais, Paris

"Architektureingriff", Oper Bonn, Pfeilerdekonstruktion

"Projekt 30 x 30", Basel

"Redukta", Zentrum für Moderne Kunst, Warschau

"10 Jahre gruppe konkret", Haus an der Redoute, Bonn

"Accrochage 1991", Galerie St. Johann, Saarbrücken

1992 "Kunst in der Landschaft", Fahner Höhen, Erfurt

Galerie Salustowicz, Bielefeld

"Kunst Im Rohbau", Aachen-Würselen

"Konstruktive Kunst in Europa", Galerie Emilia Suciu, Karlsruhe

"Künstlergruppe Bonn", Haus an der Redoute, Bonn

"Bonner Künstler", Budapest

"Accrochage 1992", Galerie St. Johann, Saarbrücken

1993 "gruppe konkret", Kunstpavillon Soest

"gruppe konkret' 93", Künstlerforum Bonn

"Streifzüge durchs Depot", Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen

"Junge Kunst aus NRW - gruppe konkret' 93", Theater der Stadt Nienburg

Museum der Künstler, Forum Konkrete Kunst, Erfurt

"Begegnungen mit leo Breuer", Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Bonn

"leo Breuer zum 100. Geburtstag", Künstlergruppe Bonn, Künstlerforum, Bonn

1994 "Accrochage 1993/94", Galerie St. Johann, Saarbrücken

"Projekt 30 x 30", De Vrije Academie, Den Haag

"Musik und Malerei", Künstlerforum, Bonn

"Kunst mit Fotografie und neuen Medien", BBK Köln, Stapelhaus, Köln

"Grafik der Gegenwart", Rheinisches Landesmuseum, Bonn

"Projekt 30 x 30", Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen

"Konstruieren als Kunst - Art et Mathematiques", Goethe-Institut de Nancy

"Museum der Künstler", Forum Konkreter Kunst, Erfurt

"Werkstadt, Kunst und Wissenschaft", mit Erwin Steiler

"Hommage au carre", Merz Galerieo, Mannheim und Ladenburg

"Wiedereröffnung Galerie Emilia Suciu", Ettlingen

1995 "Accrochage 1994/95", Galerie St. Johann, Saarbrücken

"Digital Konkret 1", Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Bonn

"Projekt 30 x 30", Museum 'te Coopmanshuis Franeker, Niederlande

"gruppe konkret", Museum Modern Art, Hünfeld

"Von Menschen und Farben", mit Margarete Loviscach, Justizvollzugsanstalt, Vechta

"2 Jahre Forum Konkrete Kunst Erfurt", Forum Konkrete Kunst Erfurt

"Werkstatt konkreter Kunst", Städtische Galerie Remscheid

"Accrochage 1995/96", Galerie St. Johann, Saarbrücken

1996 "Computerkunst '96", Museum der Stadt Gladbeck

"Zeichnen Konkret", Accrochage 1996/97, Galerie St. Johann, Saarbrücken

1997 "gruppe konkret", Historisches Rathaus, Andernach

"Computerkunst '96", Heinz Nixdorf Museumsforum, Paderborn

"gruppe konkret als Gast bei der Gruppe Faisant", Straßburg

"Zeichnen Konkret", Galerie Grewenig, Heidelberg

1998 "KONZEPT:KONKRET", Künstlerforum Bonn

"gruppe konkret", Lauenburgische Akademie für Wissenschaft und Kultur, Mölln

"Kunst im Haus Humboldstein", Remagen

"Neue Dimension", Forum für konkrete Kunst, Erfurt

"Grafik 1998", Galerie St. Johann, Saarbrücken

"Blätter aus meiner Sammlung", Dorothea-von-Stetten-Stiftung, Kunstmuseum Bonn

"Computerkunst/Computer Art '98", Museum der Stadt Gladbeck

1999 "Natur-Kunst", Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Bonn

"gruppe konkret", Museum Abtei Liesborn

"Science in the Arts - Art in the Science", Budapest

"gruppe konkret", Andernach

"30 x 30 x 30 cm", Galerie St. Johann, Saarbrücken

2000 "Das entgrenzte Bild", Gmunder Symposion, Gmunden, Österreich

"Bonn direct", Bonner Kunstverein

"Stadtkunst Bonn 2000", Remigius-Kirche

BBK, Slowenien

2001 "Konkret und Elementar", Akademie der Künste, Berlin

"Das Quadrat, 20 Jahre gruppe konkret", Künstlerforum Bonn

"Poesie der Farbe", Galerie St. Johann, Saarbrücken

"Das entgrenzte Bild", Museum Schloß Salder, Salzgitter und Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Bonn

"gruppe konkret", Altes Rathaus, Andernach

2003 "Multiple Grafik und Objekte", Galerie St. Johann, Saarbrücken

2004 "Konkret 2004", gkg, Bonn

"gruppe konkret", Museum der Orangerie, Sens, Frankreich

"Multiple Grafik und Objekte", Galerie St. Johann, Saarbrücken

2005 "Konkrete Malerei, gruppe konkret", Morgnerhaus, Soest

"MUSTERgültig", AnBau 35, Bonn

"50 Quadrat - Ein aktueller Überblick über die internationale konkrete Kunst", Museum Sens, Frankreich

"50 Quadrat", Benoot Gallery, Knokke und Ostende, Belgien

"Über 20 Jahre Werkstattgalerie", Galerie der Stadt Remscheid

"Stadtkunst Bonn 2005", Stadthaus

"Multiple Grafik und Objekte", Galerie St. Johann, Saarbrücken

2006 "gruppe konkret", Haus an der Redoute, Bad Godesberg

"50 x 50", Mondriaanhuis, Amersfort, Niederlande

"Wunderkammer, Jahresausstellung 2006", Galerie St. Johann, Saarbrücken

"gruppe konkret zum 25sten", Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Bonn

2007 "gruppe konkret", Künstlerforum Bonn

2008 "gruppe konkret", Historisches Rathaus, Andernach

"Gegenstandslos", 200 KünstlerInnen aus 18 Ländern, Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Bonn

"20 Jahre - 20 ans - 20 years", Galerie Emilia Suciu, Ettlingen

"Petersburg ... , Jahresausstellung 2008", Galerie St. Johann, Saarbrücken

 

 

Bibliografie 

Eigene Schriften

 

  • Koordinaten zum Standort meiner Arbeit. In: Horst Rave. Ausstellungskatalog Galerie Christoph Dürr. München 1972
  • Forderungen und Bedingungen des Systems Fallbild. In: Serie-System-Methode. Ausstellungskatalog Bonner Kunstverein. Bonn 1975 
  • Über die Fallbilder. Circular. Sonderheft 26 A. Bonn 1980
  • mit Joachim Heusinger von Waldegg: Kunst + Dokumentation. August Macke: tunesische Landschaft, 1914. Ausstellungskatalog Städtische Kunsthalle Mannheim. Mannheim 1981
  • mit Joachim Heusinger von Waldegg: Kunst + Dokumentation. Laszlo Moholy-Nagy: Z IX, 1924. Ausstellungskatalog Städtische Kunsthalle Mannheim. Mannheim 1983
  • Zur ‚Russischen Avantgarde Kunst‘, Sammlung Costakis. In: Circular Nr. 35/36. Bonn 1983 
  • Über Malewitsch, sein Quadrat vor allem. In: Circular Nr. 37. Bonn 1983 
  • Transparenz und Krümmung. Circular. Sonderheft 37 A. Bonn 1983 
  • Fläche zu Linie. In: Lorenz Dittmann, Jo Enzweiler, Gisela Fiedler-Bender, Sigurd Rompza (Hg.): Zeichnen Konkret. Ausstellungskatalog Galerie St. Johann. Saarbrücken 1983
  • Chronik der Künstlergruppe Bonn. Bonn 1984 
  • Sophie Taeuber-Arp und l'Aubette, zur Rekonstruktion im Frauenmuseum. In: Die Rationale. Ausstellungskatalog Frauenmuseum Bonn. Bonn 1985 
  • Bau Kunst Verwaltung. Dokumentation Ergänzungsfonds des Bundes 1977 bis 1984.  Hg. vom Bundesministerium für Raumordnung, Bauwesen u. Städtebau. Karlsruhe 1986. 
  • Papierform. In: Papierarbeiten. Ausstellungskatalog Kunstmuseum Bonn. Bonn 1987
  • Wir können überhaupt nicht mehr zurück. In: Die Explosion des Schwarzen Quadrats. Gesellschaft für Kunst und Gestaltung. Bonn 1989
  • Anmerkungen zu den Farbobjekten von G. F. Ris. In: G. F. Ris. Ausstellungskatalog Galerie Springer. Berlin 1989, wieder veröffentlicht, in: Ausstellungskatalog Galerie Jacob. OIdenburg 1990
  • Blau-Blau. In: Andreas Bee und Christmut Präger (Hg.): Blau: gedankendämmerungslängs.  Heidelberger Kunstverein. Heidelberg 1990

 

Monografien

 

  • Horst Rave. Ausstellungskatalog Galerie Christoph Dürr. München 1972
  • Horst Rave. Farbräume, Farbkörper und Farbtektoniken. Ausstellungskatalog Gesellschaft für Kunst und Gestaltung e. V. Bonn 1989
  • Horst Rave. Farbtektoniken. Faltblatt zur Ausstellung Horst Rave - Farbtektoniken II. Gesellschaft für Kunst und Gestaltung e. V. Bonn 1989
  • Horst Rave. Farbtektoniken über den Regenbogen. Ausstellungskatalog Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen. Ludwigshafen 1990
  • Horst Rave. Form - Farbe - Raum. Digitale Arbeiten 1997-2007. Ausstellungskatalog Gesellschaft für Kunst und Gestaltung e. V. Bonn 2007
  • Jan Wagner (Hg.): Horst Rave. Zur Gründung der Horst-Rave-Stiftung. ohne Ort 2010

 

Sammelschriften

 

  • Walter Vitt: Der Maler Horst Rave. In Circular, Nr. 27-28. Bonn 1980, S. 17-18
  • Annelie Pohlen (Hg.) Bon Direct - Victor Bonato, Magnus Neumeyer, Horst Rave.  Ausstellungskatalog Bonner Kunstverein. Bonn 2000.
  • Kunstlexikon Saar Kunstort. Der Sparda-Bank-Kunst-Raum in Saarbrücken. Text: Lorenz Dittmann, Saarbrücken 2011, S. 33

  

Rede

 

  • Für Jakob Bill. Rede zur Ausstellungseröffnung, 5. August 1990

 

 

Homepage

 

 


Quelle

  • Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Archiv, Bestand: Rave, Horst (Dossier 314)
  • Fotos: Jan Wagner, Horst-Rave-Stiftung, Bonn

 

 

Redaktion: Sandra Kraemer

letzte Änderung: Dienstag, 20.03.2012