Karl Kunz 1946
Karl Kunz 1960 in seinem Atelier in der Merianstraße in Frankfurt am Main. Auf der Staffelei "Stilleben mit altem Schreinerwerkzeug"
Sommertag, August 1939, Öl, Bleistift, Leinwand, 12,2 x 13 cm, WV 62
Stürzende, Juli 1944, Öl, Sperrholz, 85 x 108 cm, WV 76
Vor der Stadt, Februar 1946, Öl, Sperrholz, 85 x 122 cm, WV 88
Mater Dolorosa, März 1946, Öl, Bleistift, Sperrholz, 122 x 141 cm, WV 89
Sturz der Requisiten, Juli 1946, Öl, Leinwand, 105 x 125 cm, WV 93
Ruine, August 1946, Öl, Leinwand, 125 x 105 cm, WV 95
Liebespaar, Öl, Leinwand, 120 x 100 cm, WV 122
Verkündigung, August 1950, Öl, Leinwand, 120,5 x 100,5 cm, WV 139
Der unerwartete Gast, Januar 1951, Öl, Hartfaser, 95 x 125 cm, WV 144
Mädchenbildnis, Dezember 1951, Öl, Hartfaser, 140 x 95 cm, WV 154
Felswand, Mai 1953, Öl, Hartfaser, 153 x 124 cm, WV 168
Amore, August 1953, Öl, Hartfaser, 126 x 150,5 cm, WV 172
Kreuzigung, März 1961, Öl, Hartfaser, 129,5 x 170 cm, WV 351
Buona Notte, Juli 1963, Öl, Hartfaser, 122,5 x 122 cm, WV 431
Damenbildnis, 1964, Öl, Collage, Hartfaser, 130 x 100 cm, WV 445
Komposition mit Collagen, August 1970, Öl, Collage, Hartfaser, 128,5 x 112 cm, WV 599
Vortrag zur Eröffnung der Ausstellung "Karl Kunz", am 22. Januar 2006
Kunstverein Dillingen im Alten Schloß
Der Maler Karl Kunz ist mit seiner Heimatstadt Augsburg und den dortigen Kunstsammlungen eng verbunden: Bereits kurz nach Kriegsende präsentierte er zwischen 1946 und 1947 seine Werke mehrfach im Schaezlerpalais, darunter die Sammelausstellungen „Maler der Gegenwart I“, „Augsburger Maler I“ und „Extreme Malerei“. Es folgten Beteiligungen an der Großen Schwäbischen Kunstausstellung 1949, den Salonausstellungen von 1963 und 1965 sowie die Einzelausstellungen von 1983 im Zeughaus und 1995 im Schaezlerpalais, mit denen die Stadt Augsburg sein Werk erstmals monographisch würdigte. Auch im Saarland war Kunz immer wieder in Ausstellungen etwa des Saarland Museums vertreten (dort in Ausstellungen des Saarländischen Künstlerbundes 1959, 1963, 1964, 1966 usw.).
Karl Kunz ist am 23. November 1905 in Augsburg geboren. Er wuchs in einem streng katholischen Elternhaus auf, besuchte 1914 das Benediktinergymnasium St. Stephan in Augsburg. Mit vierzehn nahm er bereits privaten Malunterricht bei dem Kunstmaler Gustav E. Schmidt. 1921 siedelte er nach München über, bildete sich autodidaktisch weiter und bemühte sich vergebens um die Aufnahme an der Münchner Kunstakademie.
1927 zog Kunz als freischaffender Künstler nach Berlin, nach einer tiefgreifenden Lebenskrise gelang es ihm 1930 in Halle wieder Fuß zu fassen, wo er Meisterschüler und Assistent von Prof. Erwin Hahs an der Kunstgewerbeschule Burg Giebichenstein wurde. 1932 heiratete er die Historikerin Ilse Lack. Nachdem diese 1933 ihrem jüdischen Professor Fluchthilfe leistete, wurde Kunz aus der Kunstgewerbeschule entlassen und erhielt Malverbot, d. h. er zählte fortan zu den „entarteteten Künstlern“.
Kunz kehrte schließlich mit seiner Familie nach Augsburg zurück und übernahm den elterlichen Furnierhandel. Dort erlebte er die Bombardierung der Stadt und die Zerstörung seines Ateliers (hierbei wurde nahezu sein gesamtes bis dahin entstandenes Werk vernichtet). Nach dem Krieg wurde Henry Gowa, der Gründungsdirektor der neuen Kunstschule in Saarbrücken auf Kunz aufmerksam. Der Hamburger Maler Gowa, der die Kriegsjahre in Südfrankreich verbracht hatte, war seit Sommer 1946 im Amte und suchte nach unvorbelasteten Lehrkräften. Kunz übernahm eine Malklasse und unterrichtete gemeinsam mit Boris Kleint die Grundlehre, die das Fundament jeglicher künstlerischer Ausbildung an der Schule darstellte.
Im September 1948 erhielt Kunz erstmals die Gelegenheit die Ergebnisse seiner Lehrmethode in einer Ausstellung unter dem Titel „Junge Menschen lernen malen“ darzustellen. Diese Ausstellung, die 132 Arbeiten umfasste, wurde in Augsburg, Ulm und Darmstadt mit großer Publikumsresonanz gezeigt. Aufgrund von persönlichen und instituionell bedingten Querelen wurde Kunz schließlich im Sommer 1949 überraschend entlassen. Vier Jahre später, im Jahre 1953, zog Kunz dann mit seiner Familie nach Weilburg an der Lahn, da seine Frau dort eine Anstellung als Studienrätin erhalten hatte. 1954 beteiligte sich Kunz mit mehreren Werken im deutschen Pavillon der Biennale in Venedig, darunter "Der unerwartete Gast" und "Das Liebespaar", beide inzwischen im Besitz der Kunstsammlungen. Von Weilburg aus zog es Kunz in die Großstadt Frankfurt am Main, wo er bis zu seinem Tode 1971 lebte und arbeitete.
Karl Kunz war ein von innerer Schaffenskraft getriebener Maler, der sich nur selten zu seinen künstlerischen Absichten äußerte. In einem Brief an seine Schülerin Almuth Hickel schrieb er 1969: „[...] ich muß größtmögliche Ruhe in mir erzeugen. [...] Der Umstand, dass in meinem Werk sehr viel Bewegung, Unruhe, Agression, Tumult und Euphorie herrscht, bedeutet keinen Widerspruch. Alles das lebt in mir, geht durch mich hindurch u. ich habe es rings um mich herum. Da ich nun Maler bin, habe ich denn ein Bild zu geben, so, wie die Welt sich mir zeigt, wie sie mich heimsucht, fasziniert und beglückt“ (Schmoll gen. Eisenwerth, 1996, S. 21).
Karl Kunz nimmt mit dieser sehr subjektiven Weltsicht in der süddeutschen Nachkriegskunst eine wichtige, gegenüber dem Dogma der Abstraktion stehende Gegenpositition ein: Während auf der einen Seite Maler wie Willi Baumeister, Max Ackermann oder Fritz Winter – um nur einige wenige wichtigte Vertreter dieser Zeit zu nennen, die die abstrakte Malerei zu einem Höhepunkt im Deutschland der Nachkriegszeit führten –, nimmt Kunz eine ganz andere, dem Gegenständlichen verhaftete künstlerische Position ein. Er verarbeitete in seiner Malerei sowohl Elemente des Kubismus, wie auch des Surrealismus und fand zu einem eigenen „wohlkomponierten Chaos“, wie Josef Adolf Schmoll gen. Eisenwerth in seinem einleitenden Beitrag des Werkverzeichnisses von 1996 eine Grundkonstante im Werk von Kunz überschrieb. Seine oft buntfarbigen Kompositionen sind verdichtete kulissenhafte Bildräume, deren bühnenhafter Charakter und breitangelegte Themenvielfalt dem Betrachter ostentativ gegenüber treten und ihm eine Art „Welttheater“ vorführen (Karl Kunz, Ausstellungskatalog, 2005).
Kunz behandelte vielfältige Themen: so zeigt etwa seine Komposition Sommertag von 1939 eine geradezu bukolische Landschaft, die in dieser Zeit noch Kontinuitäten, landschaftlich zusammenhängende Flächen aufweist, auf der sich Figurationen verteilen, die nichtzuletzt an bekannte Topoi abendländischer Kunst erinnern, hier in diesem Falle etwa an Manets berühmtes Déjeuner sur l’herbe, einer Ikone der Modernen Kunst. Kunz studierte sehr genau die alten Meister und die damalige Moderne, schöpft aus deren Formenfundus und synthetisiert diese Fundstücke zu eigenständigen Bildschöpfungen. Diese Versatzstückhaftigkeit ist eine wichtige Kompositionsweise von Kunz, die sich durch sein gesamtes Schaffen zieht.
Waren seine frühen Kompositionen noch von klar umgrenzten, dreidimensional aufgefassten Formen bestimmt, so werden die späteren Werke immer kulissenhafter und zweidimensionaler, verwobener, sie erscheinen geradezu dicht angefüllt mit zahllosen Requisiten, Architekturfragmenten, Körpersplittern und sogar mit echten Fotos und Bildern, die als Collage eingefügt werden. Diese besondere Fähigkeit architektonische Zusammenhänge zu schaffen, die instabil, fragil, ja geradezu dekonstruktivistisch anmuten, ist ein weiteres wesentliches Gestaltungsmerkmal seiner Kunst. In seinen großformatigen Formenkonglomeraten nistet sich auch die Farbe als Instabilität schaffendes Medium mit ein. Hierbei bilden zunächst dunkle Farbwerte, wie Braun- und Schwarz die Grundlage, während lichte helle Töne sowie grelle Kontraste sich häufig mit den Gegenständen verbinden. Die hieraus resultierende Mannigfaltigkeit erzeugt eine Unruhe, die auch die seelische Verfassung des Malers wiederspiegelt. Folglich affizieren seine Bildwelten den Betrachter, der sich in den Kompositionen orientieren muss, dessen Auge im Bild umherwandert, der suchend die kulissenhafte Bildwelt erforscht.
Formalkompositiorisch greift Kunz – wie erwähnt - auf die kubistische Formensprache zurück, mit der Gegenstände auf ihren jeweiligen geometrischen Grundgehalt hin untersucht werden. Das Übertragen des dreidimensionalen Gegenstandes auf die zweidimensionale Leinwand durch polyperspektivisches Sehen ist gerade in seinen frühen Kompositionen konsequent umgesetzt. Etwa die Stürzende von 1944, die Darstellung eines Bombenangriffes, bezieht sich auf Guernica, Picassos weltbewegendes Antikriegsbild von 1937, das Kunz in Gestalt von Reproduktionen kannte. In geometrisch, kantiger Formenreduktion stellt Kunz - ganz wie Picasso - die Welt gewissermaßen auf den Kopf und zeigt durch verstümmelte und aperspektivische Formen den Untergang im Bombenterror und affiziert den Betrachter nachhaltig mit diesem Schockerlebnis.
Zu seinem 100. Geburtstag bietet die von den Kunstsammlungen und Museen Augsburg konzipierte Gedächtnisausstellung „Karl Kunz – Großes Welttheater“ einen umfassenden Überblick über sein künstlerisches Schaffen. In dem bereits zitierten Brief schreibt Karl Kunz zu seiner künstlerischen Position: „Die heutige Kunst ist wahrhaftig abstrakt, denn sie nimmt dem Künstler die Möglichkeit der Selbstdarstellung und der Darstellung der Welt, in die er gestellt und von der er heimgesucht ist. [...] Gewiss sehen diese jungen Künstler in mir den konventionellen Maler und mitunter das Bäuerchen vom Lande. Aber das beunruhigt mich nicht, denn ich habe im Laufe der Jahrzehnte nach meinem Vermögen das Feld abgesteckt und versuche es zu besiedeln.“ (Schmoll gen. Eisenwerth, 1996, S. 21)
Christof Trepesch
Biografie
1905 geboren in Augsburg
1919-21 Unterricht bei dem Maler Gustav E. Schmidt
1921-26 autodidaktische Weiterbildung in München, Gast an der Schule für Bildende Kunst, Hans Hofmann
1927 freischaffender Künstler in Berlin
1930-33 Meisterschüler und Assistent bei Prof. Erwin Hahs an der Kunstgewerbeschule Burg Giebichenstein in Halle/Saale
1933 Verhaftung durch Gestapo, Entlassung aus der Kunstschule, Malverbot
1934 Rückkehr nach Augsburg, Übernahme des elterlichen Furnierhandels, arbeitet weiter heimlich als Maler
1939 bei Kriegsausbruch als Sanitäter eingezogen
1944 Verlust des gesamten malerischen Werkes bis auf 29 Ölgemälde, 3 Holzreliefs und 2 Holzplastiken
1947 Lehrauftrag an der Staatlichen Kunstschule für Kunst und Handwerk, Saarbrücken
1949 unerwartete Kündigung
1951 1. Dominik-Preis
1953 Übersiedlung von Augsburg nach Weilburg/Lahn
1957 Atelier in Frankfurt/Main
1959/60 Gastdozentur an der Staatlichen Werkkunstschule Saarbrücken
1961-66 Reisen nach Paris, Spanien, Italien
1969 Ehrengast der Villa Massimo, Rom
1971 gestorben in Frankfurt/Main
Karl Kunz war Mitglied des Deutschen Künstlerbundes, der Münchner "Neuen Gruppe", der Neuen Darmstädter Sezession, der Frankfurter Sezession und der Pfälzischen Sezession
Ausstellungen
Einzelausstellungen
1950 Galerie Günther Franke, Villa Stuck, München
1953 Schaezler-Palais, Augsburg
1959 Kunsthalle Darmstadt
1961 Galerie Dorothea Loehr, Frankfurt/Main
1963 Galerie Elitzer, Saarbrücken; Hessischer Rundfunk, Frankfurt/Main
1965 Galerie Holzinger, Wiesbaden; Galerie im Mirabell-Casino, Salzburg
1966 Kunstverein Ulm, Rathaus Ulm; Pfalzgalerie Kaiserslautern; Karmeliterkloster Frankfurt/Main
1967 Galerie Wolfgang Ketterer, Villa Stuck, München; Galerie Gmurzynska, Köln; Kabinett I, Wiesbaden
1968 Galerie Steinbacher Hohl, Frankfurt/Main
1970 Galerie Stendahl, Mailand; Villa Massimo, Rom
1971 Kunstverein Augsburg, Holbeinhaus; Galerie Appel und Fertsch, Frankfurt/Main; Galerie Margot Ostheimer, Frankfurt/Main
1972 Klingspor-Museum, Offenbach/Rhein
1973 Pfalzgalerie Kaiserslautern
1974 Galerie im Rahmhof, Frankfurt/Main; Kunsthalle Darmstadt
1975 Frankfurter Kunstverein, Steinernes Haus; Studio R (Galerie Rödel), Mannheim
1979 Kunstverein Friedberg/Hessen; Kreissparkasse Esslingen-Nürtigen
1980 Theater am Ring, Saarlouis
1983 Zeughaus, Augsburg
1992 Galerie Schamretta, Frankfurt/Main
1994 Galerie Ketterer Kunst, München
1995 Schaezler-Palais, Städtische Kunstsammlungen Augsburg
1997 Hallescher Kunstverein, Halle/Saale
2005 Zeughaus und Theater-Foyer, Augsburg
2006 Kunstverein Dillingen im Alten Schloß
2007 Saarländische Galerie, Palais am Festungsgraben, Berlin
2008 Galerie Irmgard Schamretta, Frankfurt/Main; Kunstforum Halle, Halle/Saale
2009 Kunstforum Halle, Halle/Saale; Hochschule der Bildenden Künste Saar, Saarbrücken
Ausstellungsbeteiligungen
1928 "Juryfreie Kunstschau", Lehrter Bahnhof, Berlin
1929 "Juryfreie Kunstschau", Lehrter Bahnhof, Berlin
1945 "Malerei der Gegenwart", Schaezler-Palais, Augsburg
1946 "Augsburger Maler – eine Übersicht", Schaezler-Palais, Augsburg; "Neue Deutsche Kunst", Ausstellungsgebäude Mainaustraße, Konstanz; "Allgemeine Deutsche Kunstausstellung", Stadthalle Nordplatz, Dresden
1947 "Extreme Malerei", Augsburg, Stuttgart, Karlsruhe; "Kunst mit neuen Augen", Städtische Kunstsammlungen, Nürnberg, Regensburg; "Künstlerverband Neue Gruppe I.", Städtische Galerie im Lenbachhaus, München; "Bavarian Art of Today", Bayerisches Nationalmuseum, München
1948 "Künstlerverband Neue Gruppe II", Städtische Galerie im Lenbachhaus, München; "Bund saarländischer Künstler", Saarbrücken; "Junge Menschen lernen malen", Schaezler-Palais, Augsburg
1949 "Zweite Deutsche Kunstausstellung", Stadthalle Nordplatz, Dresden
1950 "Das Menschenbild in unserer Zeit", Neue Darmstädter Sezession, Darmstadt
1951 "Pfälzische Sezession", Historisches Museum der Pfalz, Speyer; Badischer Kunstverein, Karlsruhe
1952 Saarlandmuseum, Saarbrücken
1953 Schaezler-Palais, Augsburg
1954 La Biennale di Venezia, Venedig
1955 Kunstverein Darmstadt
1957 "Neue Darmstädter Sezession", Mathildenhöhe, Darmstadt
1959 Städtisches Museum Wiesbaden; Herbstausstellung Saarländischer Künstlerbund, Saarbrücken
1960 Herbstausstellung Saarländischer Künstlerbund, Saarbrücken
1961 Moderne Galerie des Saarlandmuseums, Saarbrücken; Galerie Dorothea Loehr, Frankfurt/Main
1963 "Saarländischer Künstlerbund", Kultusministerium Saarbrücken; "Frühjahrs Salon", Rathaus Augsburg; "Frankfurter Sezession", Steinernes Haus am Römer, Frankfurt/Main
1964 "Deutscher Künstlerbund", Hochschule der Bildenden Künste Berlin; "Erste Internationale
der Zeichnung", Mathildenhöhe, Darmstadt; Jahresausstellung Saarländischer Künstlerbund, Saarbrücken
1965 "Frankfurter Salon", Steinernes Haus, Frankfurt/Main
1966 Saarländischer Künstlerbund, Saarbrücken
1967 "Traum und Wirklichkeit", Galerie Gmurzynska, Köln; "Ars Phantastica", Schloss Stein, Nürnberg; Badischer Kunstverein und Deutscher Künstlerbund, Alte Markthalle, Karlsruhe
1968 "Menschenbilder", Kunsthalle Darmstadt; Ausstellung Saarländischer Künstlerbund, Saarbrücken
1969 "35 Künstler in Frankfurt", KunstvereinFrankfurt
1971 "Kölner Kunstmarkt", Galerie Appel und Fertsch, Köln; Saarländischer Künstlerbund und neue gruppe saar, Moderne Galerie, Saarbrücken
1975 Jahresausstellung Saarländischer Künstlerbund, Moderne Galerie des Saarlandmuseums, Saarbrücken; "Neomanierismus", Frankfurter Westend Galerie
1976 Moderne Galerie, Saarbrücken
1977 "Drei Jahrzehnte Neue Gruppe", Haus der Kunst München; Jahresausstellung Saarländischer Künstlerbund, Saarbrücken
1980 "Zwischen Krieg und Frieden", Frankfurter Kunstverein, Steinernes Haus Frankfurt/Main
1981 Mathildenhöhe, Darmstadt
1984 Münchner Stadtmuseum
1988 "Stationen der Moderne", Martin-Gropius-Bau, Berlin
1993 Staatliche Galerie Moritzburg, Halle/Saale
2004 "Die Frankfurt Sezession 1953-1966", Frankfurt/Main
2005 "Facette Figur", Kunsthalle Darmstadt
2008 "Holz Art", Kunstforum Halle/Saale; "verboten – weil entartet", Landratsamt Esslingen
Werke in Sammlungen
Bibliografie
Monografien
Sammelschriften
Homepage
Quellen
Redaktion: Sandra Kraemer
letzte Änderung: Freitag, 18.02.2011